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Sonntag, 11. September 2011, 22:23

ehemalige Werder Spieler

Per Mertesacker gwinnt mit Arsenal London bei seinem Premier League Debut mit 1:0 gegen Neuling Swansea City. Kurioser Siegtreffer durch Arshavin sichert Arsenal den 1. Saisonsieg.

Ivan Klasnic' Tor-Serie ist am 4 Spieltag dagegen gerissen. An den ersten 3 Spieltagen hatte "der Killer" jeweils getroffen, beim 0:5 seiner Bolton Wanderers gegen Manchester United blieb er erstmals in dieser Saison torlos.
Hansebänger 4 Life!

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Sonntag, 11. September 2011, 22:42

Daniel Jensen ist leider immer noch vereinslos.

Petri Pasanen steht mit seinem neuem Verein RB Salzburg an der Spitze der österrischen Liga und zählt zur Stammelf.

Dusko Tosic spielt mittlerweile beim spanischen Klub Real Betis Sevilla, stand jedoch an den ersten beiden Spieltagen nicht im Kader.

Boubacar Sanogo steht immer noch beim französischen Erstligisten AS St. Etienne unter Vertrag. Obwohl der Trainer mit 3 Stürmern spielen lässt, kam Bobbycar an den ersten 5 Spieltagen noch nicht zum Einsatz.
Hansebänger 4 Life!

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Donnerstag, 15. März 2012, 09:23

Hansebänger 4 Life!

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Donnerstag, 15. März 2012, 09:41

Boubacar Sanogo ist zurzeit vereinslos :( :D

Dusko Tosic ist zu Jahresbeginn von Betis Sevilla zu Roter Stern Belgrad zurückgekehrt, nachdem er sich in der Primera Division nicht durchsetzen konnte... :D

Petri Pasanen ist nach wie vor Stammspieler bei Red Bull Salzburg :thumbup:

Daniel Jensen hat sich zu Jahresbeginn dem Serie A Verein Novara Calcio angeschlossen. Nach 3 Einsätzen und 3 Niederlagen im Februar leidet er jetzt allerdings an einer noch unbekannten Verletzung... :sleeping:

Hugo Almeida erzielte wettbewerbsübergreifend bislang schon 12 Saisontore für Besiktas Istanbul und hat sich in den letzen Wochen in die Startelf zurück gekämpft nachdem er im Winter noch unzufrieden Wechselgedanken geäußert hatte. :thumbup:

Ivan Klasnic wurde am vergangenen Wochenende beim 2:1 Sieg seiner Bolton Wanderers in der 80. Minute eingewechselt und erzielte prompt den Siegtreffer und sein 8. Saisontor in der Premier League :thumbup:
Hansebänger 4 Life!

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Dienstag, 15. Mai 2012, 08:24

Fabel-Rekorde, gedämpfter Meister-Jubel und heftige Nackenschläge

Bremen - Werders Pflichtspiel-Saison ist längst beendet. In einigen anderen europäischen Ligen wurde am Wochenende noch gespielt. Einige Ex-Bremer hatten Grund zum Jubeln, andere schoben Frust – und einer musste den zweiten schweren Nackenschlag verkraften. Eine Übersicht:

Mesut Özil (Real Madrid): Der deutsche Nationalspieler erlebte beim spanischen Rekordmeister eine Saison der Superlative, die der 23-Jährige mit einer Gala-Vorstellung und einem Doppelpack beim 4:1 gegen Mallorca fulminant abschloss. Die Bestmarken des neuen Titelträgers der spanischen Primera Division: 32 Siege in 38 Spielen, sagenhafte 121 Tore – und die 100 Punkte sind europäischer Rekord! „Real Madrid hat schon so unendlich viele Titel gewonnen. Aber diese Mannschaft, diese Spieler – sie werden auf ewig mit der 100-Punkte-Saison in Verbindung gebracht werden“, schwärmte Trainer Jose Mourinho. Özil glänzte in seinem zweiten Jahr bei den „Königlichen“ als bester Vorlagengeber. Mit 16 Assists ist er gemeinsam mit Weltfußballer Lionel Messi (FC Barcelona) der beste Vorbereiter Europas.

Per Mertesacker (Arsenal London): Während die „Gunners“ am letzten Spieltag durch ein 3:2 bei West Bromwich Platz drei sicherten, weilte der lange verletzte Innenverteidiger längst bei der deutschen Nationalmannschaft im Trainingslager auf Sardinien. „Per ist unglaublich heiß. Er hat sich die EM in den Kopf gebrannt“, sagte DFB-Teammanager Oliver Bierhoff. Und der Einsatz lohnt sich: Nach seiner Sprunggelenks-OP im Februar spürt Mertesacker „absolut nichts mehr. Ich kann den Fuß uneingeschränkt belasten, bis an die Grenze gehen und voll durchziehen“, sagte der 27-Jährige.

Miroslav Klose (Lazio Rom): Der 33-Jährige, der zwölf Saisontore schaffte, fehlte im letzten Spiel gegen Inter (3:1) verletzt. Lazio verpasste knapp die „Königsklasse“, spielt aber als Vierter in der Europa League.

Diego (Atletico Madrid): Mit einem 1:0 bei Villarreal holte sich Atletico Platz fünf in Spanien – das ist in Ordnung. Stark war der Triumph in der Europa League (3:0 gegen Bilbao), an dem der 27-jährige Brasilianer mit einem Treffer beteiligt war. In der Liga brachte es Diego „nur“ auf drei Tore und fünf Vorlagen.

Petri Pasanen (RB Salzburg): Dank des 5:1-Siegs beim SC Wiener Neustadt sicherten sich die Salzburger am vorletzten Spieltag die österreichische Meisterschaft – aber ohne den 31-jährigen Finnen, der an einem Muskelfaserriss laboriert. Die Titel-Freude bei Pasanen dürfte ohnehin gedämpft sein: Laut österreichischen Medien wollen die „Bullen“ ihre Option auf Verlängerung des Einjahres-Vertrags nicht ziehen. Pasanen muss sich einen neuen Club suchen.
Für Alexander Walke (28 ) gilt das nicht. Der frühere Bremer Keeper ist seit November 2011 die umjubelte Nummer eins, hat bereits bis 2015 verlängert.

Hugo Almeida (Besiktas Istanbul): Die Ausbeute des 27-Jährigen ist nicht schlecht, in der türkischen Süper Lig traf er elf Mal. Zum ganz großen Wurf reichte es jedoch nicht. Nach dem 1:1 gegen Trabzonspor beendete Besiktas die finale Vierer-Meisterrunde auf Platz drei und steigt nun in der dritten Qualifikationsrunde zur Europa League ein. Vorher steht Almeida aber vor einer anderen Herausforderung: Gestern Abend wurde er in Portugals EM-Kader berufen.

Ivan Klasnic (Bolton Wanderers): Was für eine bittere Saison-Abschlusswoche für den Kroaten! Erst strich ihn Nationaltrainer Slaven Bilic aus dem EM-Kader, dann spielte der 32-jährige Stürmer mit seinem Team nur 2:2 bei Stoke City – und stieg aus der englischen Premier League ab. Für Klasnic, mit acht Treffern Boltons bester Schütze, war’s wohl das Abschiedsspiel. Sein Vertrag läuft aus.

Nelson Valdez (Rubin Kasan): Beim abschließenden 3:1 in der russischen Meisterrunde gegen ZSKA Moskau erzielte der Paraguayer (28 ) sein drittes Saisontor. Kasan wurde aber nur Sechster – und verpasste die internationalen Ränge.

Daniel Jensen (Novara Calcio): Seit Jahresbeginn ist der Däne in Italien – und mit dem Aufsteiger gleich abgestiegen. Dafür war das 1:2 beim AC Mailand nicht mehr ausschlaggebend. Der zwischendurch auch mal wieder verletzte 32-Jährige, der noch ein Jahr Vertrag in Novara hat, absolvierte sechs Spiele.

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Donnerstag, 27. September 2012, 08:29

Für Frings steht fest: „Ich kehre zu Werder zurück“

Bremen - Einen wie Torsten Frings in seiner besten Zeit könnte Werder Bremen aktuell gut gebrauchen. Einen, der ein Spiel an sich reißen und eine Mannschaft führen kann. Doch Torsten Frings bei Werder – das war einmal.

Und wird nie wieder sein? Falsch. Frings bei Werder wird es wieder geben. Ganz sicher. Allerdings nicht mehr als Spieler, sondern als Trainer. „Ich werde auf jeden Fall zu Werder zurückkommen und dort meine ersten Meter auf dem Weg zum Trainer gehen“, bestätigt der 35-Jährige gegenüber dieser Zeitung.

Der Anschlussvertrag, der dem 79-fachen Nationalspieler vor einem Jahr bei dessen Abschied von Werder angeboten worden war, „gilt nach wie vor“, sagt Frings, der beim FC Toronto aus der Major League Soccer seine Karriere ausklingen lässt. Aktuell hält er sich in Bremen auf und erholt sich von einer in Heidelberg vorgenommen Operation an der Hüfte. Es war „nichts Dramatisches“, meint Frings. Und schon gar nichts, was ihn zum vorzeitigen Karriereende zwingen würde: „Im Januar beginnt in Toronto die Vorbereitung auf die neue Saison. Dann will ich wieder fit sein.“

Fit für seine finale Saison? „Es wird“, bestätigt der Vize-Weltmeister von 2002, „definitiv mein letztes Jahr“. Ende 2013, Frings wird dann 37 Jahre alt sein, endet der Vertrag in Toronto und damit auch seine aktive Karriere. Die als Coach soll folgen. „Ob ich am Ende wirklich Trainer werde, wird man sehen. Ich will es auf jeden Fall versuchen.“ Werder, das hatte Geschäftsführer Klaus Allofs bei Frings’ Verabschiedung angedeutet, ist bereit, ihm zu helfen. Eine Beschäftigung in der Jugendabteilung parallel zu den DFB-Lehrgängen ist der klassische Weg.
Torsten Frings ist entschieden, es so zu machen. Aber erstmal will er noch den Rest seines MLS-Abenteuers hinter sich bringen. Das Engagement beim FC Toronto muss sportlich zwar als wenig erfolgreich – die Mannschaft ist Letzter der Eastern Conference – bezeichnet werden, seinen Zweck habe der Wechsel aber allemal erfüllt, sagt der ehemalige Werder-Kapitän: „Ich bin froh, dass ich das gemacht habe. Es ist eine Riesenerfahrung.“ · csa

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Donnerstag, 3. Januar 2013, 15:06

Empörung über Marins brutales Foul

Erster Startelf-Einsatz von Marko Marin für den FC Chelsea - und England spricht nur von dem brutalen Foul des Deutschen. Im Spiel gegen die Queens Park Rangers trat er Gegenspieler Stéphane Mbia das Bein weg, sah aber nur Gelb. Die Empörung ist riesig.


Der Tritt: Das Spiel seines FC Chelsea gegen die Queens Park Rangers lief noch keine fünf Minuten, da sprang Marko Marin mit gestrecktem Bein in Richtung Stéphane Mbia. Der Deutsche, der zum ersten Mal in dieser Saison in der Startelf stand, traf Mbia erst mit der Sohle und dann noch mit dem Schienbein.


Hamburg - "Lucky boy": So lautet eine Bildunterschrift der englischen Tageszeitung "Daily Mail". Auf dem Foto zu sehen ist Marko Marin, deutscher Ex-Nationalspieler im Trikot des FC Chelsea, wie er Gegenspieler Stéphane Mbia mit gestrecktem Bein gegen das Schienbein tritt. Ein Wunder, dass der Profi von den Queens Park Rangers ohne schwere Verletzung davonkommt. Und ein Wunder, dass Marin nur die Gelbe Karte sieht.

"Sieben-Millionen-Flop Marin startet mit Horror-Angriff", schrieb die "Daily Mail" und fragte: "Ist es das, worauf die Chelsea-Fans gewartet haben?" Englands Fußballlegende Gary Lineker twitterte: "Marin hätte für dieses schreckliche Foul die Rote Karte bekommen müssen."

Das Londoner Derby gegen die Rangers war Marins erster Einsatz für Chelsea von Beginn an, offensichtlich war er deshalb übermotiviert. In der vierten Minute führte Mbia den Ball in der eigenen Hälfte, spielte ihn gerade zu einem Mitspieler, als Marin zur Grätsche ansetzte. Sein Tackling kam aber viel zu spät, er traf den Kameruner mit der Sohle seiner Stollenschuhe am Schienbein.

Mbia hob ab, landete auf dem Rasen und krümmte sich vor Schmerzen. Die Queens-Park-Profis forderten für Marin die Rote Karte, Schiedsrichter Lee Mason zeigte dem Deutschen aber nur Gelb - eine nicht nachvollziehbare Entscheidung.

Marin für fast neun Millionen Euro von Werder zu Chelsea

Marin durfte weiterspielen und wurde in der 60. Minute unter dem Applaus der Chelsea-Fans ausgewechselt. Abgesehen von seinem brutalen Foul zeigte er einen soliden Auftritt, konnte die peinliche 0:1-Niederlage seines Clubs gegen den Tabellenletzten aber nicht verhindern.

Im vergangenen Sommer war Marin für sieben Millionen englische Pfund (rund 8,7 Millionen Euro) von Werder Bremen zu Chelsea gewechselt und hatte bei den Londonern einen Fünfjahresvertrag bis 2017 unterschrieben. Durchsetzen konnte sich der 23-Jährige dort bisher aber nicht.

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Mittwoch, 23. Januar 2013, 11:18

Keine Marin-Rückkehr

Bremen - Marko Marin ist wieder auf dem Markt: Beim FC Chelsea kommt der Ex-Bremer, der in der Hinrunde lange verletzt war, über die Rolle des Edeljokers nicht hinaus. Nun soll und will er Spielpraxis sammeln – ein Leihgeschäft bis Saisonende ist wahrscheinlich.

Das größte Interesse hat angeblich ZSKA Moskau. Es gäbe aber mehrere Angebote aus West- und Osteuropa, zitiert die Moskauer Zeitung „Iswestija“ Marins Berater Fali Ramadani.

Kommt Marin vielleicht sogar zurück zu Werder? Die Bremer sind auf den offensiven Außen (der Parade-Position des kleinen Dribblers) dünn besetzt. Und der 23-Jährige, der Werder im vergangenen Sommer für acht Millionen Euro Ablöse in Richtung London verlassen hatte, bräuchte keine Eingewöhnungszeit. Zudem haben die Bremer gute Kontakte zum Londoner Club, von dem einst Claudio Pizarro zurückkam und aktuell Kevin De Bruyne ausgeliehen ist. Doch Werder-Boss Klaus Filbry erstickt alle Spekulation im Keim, eine Winter-Rückholaktion werde es nicht geben: „Das haben wir nicht diskutiert, das ist überhaupt kein Thema. Erstens aus finanzieller Sicht – und zweitens, weil das Kapitel Werder und Marin abgehakt ist.“ · mr/dpa

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Mittwoch, 26. Juni 2013, 16:06

Stars ohne Ende beim Frings-Abschiedsspiel

Bremen - Torsten Frings wird am 7. September 2013 im Bremer Weserstadion sein Abschiedsspiel bestreiten. Die genaue Anstoßzeit steht noch nicht fest, wird aber zwischen 17 und 18 Uhr sein. 26 namhafte Spieler haben bereits ihr Kommen zugesagt, das gab Frings am Mittwochmittag auf einer Pressekonferenz bekannt.

"My last Game in Green", ist der Titel für das Abschiedsspiel, für das illustre Namen ihren Einsatz bestätigt haben. Darunter sind im Team Werder Bremen ehemalige wie Ailton, Frank Baumann, Marco Bode Tim Wiese, Julio Cesar, Ümit Davala, Naldo oder Diego.

Im zweiten Team, dessen Name noch nicht festseht, tummeln sich Ex-Spieler von Borussia Dortmund, der Nationalmannschaft, des FC Bayern Münchern und von Alemannia Aachen. Namen gefällig? Michael Ballack, Roman Weidenfeller, Hasan Salihamidzic, Christoph Metzelder, Lars Ricken, Lothar Matthäus und auch Michael Schumacher wollen kommen und kicken. Über Schumacher sagte Torsten Frings: "Er ist ein sehr guter Fußballer, es freut mich sehr, dass er kommt."

Ab Montag, 1. Juli, beginnt der Kartenvorverkauf an den üblichen Vorverkaufstellen. Die Tickets kosten 10 bis 40 Euro. Der gebürtige Aachener Frings meint: "Ich hätte mir keinen besseren Abschied wünschen können. Ich bin mit der Zeit ein Bremer geworden.

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Donnerstag, 12. September 2013, 13:19

Frings’ ganz großer Abgang

Bremen - Um 22.03 Uhr war es am Samstagabend um Torsten Frings und seine Contenance geschehen. „Hey Papa, jetzt ist Schluss.“

„Es ist Zeit, dass Du runterkommst“, forderten seine beiden Töchter Lena-Alina und Lisa-Katharina übers Stadionmikrofon – und beim 36-Jährigen, der in seiner Karriere als harter Typ galt, kullerten die ersten Tränen. „Als ich gesehen habe, dass meine Kinder plötzlich auf den Platz kommen, war alles vorbei. Da musste ich weinen“, sagte Frings, der sich dann auch während der Ehrenrunde immer wieder mit dem Trikot die feuchten Augen abwischte.

Zu den Klängen von Trude Herrs „Niemals geht man so ganz“ verabschiedete sich der langjährige Werder-Kapitän von den 42.100 völlig losgelösten Zuschauern im ausverkauften Weserstadion, die den ganzen Abend lang für unfassbare Stimmung und Gänsehaut-Momente im Minutentakt gesorgt hatten. „Ich bin einfach nur überglücklich. Es war ein überragender Tag für mich, jede Minute ein Highlight“, schwärmte Frings: „Jeder ist auf seine Kosten gekommen. Und ich bin froh, dass ich mich bei jedem einzelnen bedanken konnte.“

Schon bei der gut 20-minütigen Vorstellung der beiden Teams „Werder Allstars“ und „Torsten & Friends“ fegte ein wahrer Ovationen-Orkan durch die Arena – eine gigantische Atmosphäre. Die Fans empfingen sogar Stars ohne Werder-Vergangenheit wie Michael Ballack, Lothar Matthäus oder Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher mit ohrenbetäubendem Lärm, feierten aber vor allem ihre ehemaligen Helden (darunter zahlreiche Double-Sieger von 2004) gnadenlos ab. Am lautesten war’s beim Franzosen Johan Micoud, „Le Chef“ quittierte es mit einem breiten Grinsen. Ex-Keeper Tim Wiese wurde ebenfalls extrem umjubelt, mit „Wiese für Deutschland“- und dann „Wiese für Werder“-Sprechchören. Der 31-Jährige bedankte sich mit einem verwandelten Elfmeter, nachdem die Masse ihn gefordert und er sich bei Trainer Thomas Schaaf das Okay geholt hatte.

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Freitag, 11. Oktober 2013, 11:01

Arnautovic ist der „glücklichste Mensch“

Stockholm - Bei Werder und der österreichischen Nationalmannschaft, mit der er sich gerade auf das Spiel gegen Schweden vorbereitet, hat Marko Arnautovic selten ein Fettnäpfchen ausgelassen und sich immer neue Eskapaden geleistet.

„Da bin ich der Bad Boy“, sagt der 24-Jährige im Interview mit der Zeitung „Österreich“. Seit seinem Wechsel zu Stoke City in die englische Premier League sei nun alles anders. „Ich habe kein Problem mit der Yellow Press. Die englischen Fußballreporter interessieren sich gar nicht für mich. Ich habe meine Ruhe und bin der glücklichste Mensch der Welt“, behauptet Arnautovic.

In Stoke spielt der Offensivmann nun eine wichtigere Rolle als zuletzt bei Werder-Coach Robin Dutt. Erst eine Einwechslung, dann drei Einsätze über 90 Minuten – dabei aber drei Pleiten. Trotzdem klingt Arnautovic nicht unzufrieden. Trainer Mark Hughes „packt mich richtig an. Natürlich muss ich in der Defensive meine Pflichten erfüllen. Aber in der Offensive habe ich alle Rechte. Da bin ich ein Freigeist. Manchmal Sturmspitze, manchmal zentral im Mittelfeld, manchmal auf dem linken Flügel. So mag ich’s.“ · mr

Quelle: Kreiszeitung

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Freitag, 15. November 2013, 07:58

Diego und die Angst vor Schaaf

"Ich dachte, er will mich umbringen"

Bremen - Ein Mal, ein einziges Mal hatte Diego richtig Angst vor Thomas Schaaf: „Ich dachte, er will mich umbringen“, erinnert sich Werders ehemaliger Mittelfeld-Star an sein mulmiges Gefühl vor dem ersten Treffen mit dem damaligen Bremer Coach, nachdem der Brasilianer 2009 mit Alkohol am Steuer erwischt worden war.

Darüber erzählt Diego, inzwischen in Diensten des VfL Wolfsburg, am Sonntag ab 23.15 Uhr in der Sendung „Sportclub Stars“ im NDR-Fernsehen. Und über Schaafs Reaktion auf die Alkoholfahrt: „Er zeigte nur auf die Zeitung und sagte: ,Bleib ruhig, ich beschütze Dich‘. Das macht Thomas Schaaf so besonders“, hebt Diego hervor.

Quelle: Kreiszeitung

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Mittwoch, 21. Mai 2014, 11:52

Schaaf wird neuer Eintracht-Trainer

Am heutigen Mittwoch, den 21. Mai beendete Eintracht Frankfurt die Trainerverhandlungen erfolgreich: Thomas Schaaf wird neuer Chef-Trainer des hessischen Traditionsvereins, er unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016.

Schaaf trainierte von 1999-2013 den SV Werder Bremen. Seine größten Erfolge mit dem Club von der Weser waren die Deutsche Meisterschaft 2004, Deutscher Vize-Meister 2006 und 2008, DFB-Pokalsieger 1999, 2004 und 2009, Vize-Pokalsieger 2000 und 2010 und Gewinner DFL-Ligapokal 2006. International erreichte Schaaf 2009 mit Bremen das UEFA-Pokal-Finale, 2007 das Halbfinale. In der Champions League qualifizierte er sich mit Werder 2005 und 2006 für das Achtelfinale.

Zitate zur Trainerverpflichtung von Sportdirektor Bruno Hübner und Chef-Trainer Thomas Schaaf finden Sie in Kürze auf Eintracht TV.

RUW 21.05.2014

http://www.eintracht.de/aktuell/45719/

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Mittwoch, 21. Mai 2014, 12:33

Immerhin besser als wenn er nach Hamburg, Hannover, Wolfsburg oder Schalke gegangen wäre. Das wäre deutlich schlimmer gewesen.

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Dienstag, 3. Juni 2014, 08:20

Tim Wiese sieht jetzt aus wie Hulk

Hoffenheim - Lange nichts von Tim Wiese gehört oder gesehen. Seit Januar diesen Jahres ist der Ex-Hoffenheim-Keeper vereinslos. Der 32-Jährige verbringt viel freie Zeit im Fitness-Studio, wie ein jetzt aufgetauchtes Bild deutlich zeigt.
Manchen Menschen wird nachgesagt, sich schnell mal gehen zu lassen, wenn man zum Beispiel Probleme im Job hat. Oder auch, wenn man unerwartet zu großem Reichtum gekommen ist. Beide Fälle traten vor einem halben Jahr bei Torhüter Tim Wiese ein. Doch der Ex-Keeper von 1899 Hoffenheim hat nach seiner Vertragsauflösung mit den Kraichgauern, die ihm eine Abfindung in Höhe von sechs Millionen Euro gebracht haben soll, ihn aber auch in die vorzeitige Arbeitslosigkeit stürzte, Disziplin bewiesen.

Derzeit kursiert auf Twitter ein Foto des 32-Jährigen, das ihn mit unfassbaren Muskeln vor einem Spiegel stehend zeigt. Leicht bekleidet mit einem Badetuch um die Hüften knipst Wiese ein "Selfie" und zeigt dabei seinen muskelgestählten Körper. Der ehemalige Nationaltorwart ähnelt auf dem Foto eher der Comicfigur Hulk als einem Fußball-Torwart.
Ziemlich unbescheiden behauptet Wiese, das im Internet kursierende Foto sei schon etwas älter, von Mitte Februar. "Mittlerweile", so Wiese zur "Bild", "mittlerweile bin ich noch breiter."
Seine Muskelformel: Jeden Tag zwei Stunden laufen sowie zwei Stunden im Fitnessstudio. So lange eben, bis sich ein neues Torwart-Engagement auftut.
Wenn er noch lange trainiert und noch breiter wird, dürfte Wiese für den einen oder anderen Club noch interessanter werden. Ein Tor misst in der Breite schließlich "nur" 7,32 Meter - und Wiese ist auf dem besten Wege dahin, breitenmäßig in ähnliche Sphären vorzustoßen ...

Tim Wiese: Reaktionen der Twitter-User
Mit seinem Mucki-Foto schaffte Tim Wiese es am Sonntag und am Montag in die Liste der meistdiskutierten Themen auf Twitter. Die User zeigen sich größtenteils amüsiert. So schlägt "Bananagirl" dem DFB vor, den Torwart für die WM nachzunominieren. Schließlich füllt er jetzt fast jedes Tor aus.

Hallo @DFB_Team Nehmt Tim Wiese mit. Der ist mittlerweile so breit, der füllt den Torkasten komplett aus. Da passt kein Ball mehr rein.

— Bananagirl (@Banananilla) June 2, 2014

Ähnlich äußert sich "jythman"

Man darf maximal 3 Torhüter mit zur WM nehmen. Oder einen Tim Wiese.

— jythma (@jythma) June 2, 2014

Andere User fragen sich, ob Tim Wiese sein Bodybuilder-Aussehen allein durch gesunde Ernährung und das Stemmen von Hanteln erreicht hat.

Schon klar! Nur mit Quark und Hühnchen?! “@BILD: Tim Wiese: „Heute bin ich noch breiter!“ http://t.co/MG2j1whMrq pic.twitter.com/J1WXxlEqoA”

— Dr. Johannes (@DoktorJohannes) June 2, 2014

Tim Wiese hat sicherlich nicht nur Frosties zu sich genommen. :D

— Peppy (@PeppyPeppsen) June 2, 2014

Und "brdchn" bringt einen Wortwitz in Anspielung auf die zuletzt nicht vorhandene Spielpraxis des Muskelmanns Tim Wiese.


Quelle: Artikel Kreiszeitung vom 02.06.2014

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Mittwoch, 3. September 2014, 12:11

Jemand am Samstag beim Ailton Abschiedsspektakel dabei?


Ansonsten hier noch ein paar kleine Highlights zu ehemaligen Werderanern:

Hugo Almeida und Ivan Klasnic: beide derzeit vereinslos. Bei Hugo wollte/konnte in der gerad abgelaufenen Transferphase keiner seine Gehaltswünsche erfüllen. Vielleicht findet sich aber noch ein Verein aus Russland oder der Türkei, bei denen das Fenster noch auf ist.
Bei Ivan sieht es aktuell eher nach Karriereende aus...

Marcelo Moreno: Im Sommer 2009 als Hoffnungsträger für den Sturm neben Pizarro von Donezk ausgeliehen und 6 Monate später direkt wieder abgegeben, ist der Bolivianer nach einem ebenso kurzen Intermezzo bei Wigan Athletic schließlich Anfang 2012 für eine Ablöse von 6 Mio. zu Gremio Porto Alegre nach Brasilien gewechselt. Aber auch dort wird er regelmäßig von einem Verein zum anderen verliehen...zuletzt Cruzeiro Belo Horizonte und Flamengo Rio de Janeiro.

Dusko Tosic: aktuell spielt Tosic bei Genclerbirligi Ankara in der türkischen Süper Lig und hat sich zu einem soliden Verteidiger mit einem Marktwert von immerhin 3,5 Mio. entwickelt.

Aymen Abdennour: In der Rückrunde 2009/2010 bei Werder leider unglücklich verbrannt, ist Abdennour mittlerweile beim AS Monaco und gilt als einer der besten Innenverteidiger der Ligue 1 mit einem Marktwert von 10 Mio.

Daniel Jensen: unser ehemaliger hochbegabter Mittelfeldstratege spielt mittlerweile wieder in seiner Heimat Dänemark bei SonderjyskE, gar nicht weit entfernt von der deutsch/dänischen Grenze.

Petri Pasanen: auch Petri hat es diesen Sommer nach Stationen bei RB Salzburg und Aarhus GF wieder zurück in seine Heimat verschlagen. Er spielt jetzt beim FC Lahti.
Hansebänger 4 Life!

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Donnerstag, 4. September 2014, 08:47

Ja, Daniel Jensen haben wir im Mai völlig unbewusst gesehen, als wir bei SönderjykE-Viborg waren. Erst als er das Tor für SönderjyskE schoss, fiel es uns wie Schuppen von den Augen. 8o

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Montag, 31. August 2015, 12:28

HSV möchte Hunt ausleihen

Kurz vor Ende der Transferperiode könnte sich der langjährige Werderaner und jetzige Wolfsburger Aaron Hunt einem neuen Verein anschließen. Angeblich soll sich der Hamburger SV um die Dienste des Mittelfeldspielers bemühen.

Nach übereinstimmenden Medienberichten prüft der Hamburger SV derzeit die Möglichkeit eines Leihgeschäfts mit Hunt. Auch von der Spielerseite scheint eine positive Rückmeldung zu kommen. Dem "Hamburger Abendblatt" verriet Hunts Berater, dass es für den Spieler mehrere Optionen gäbe, der HSV dabei aber die interessanteste sei.

Hunt wechselte im Sommer 2014 nach 13 Jahren bei Werder zum VfL Wolfsburg, konnte sich dort aber gegen die enorme Konkurrenz nicht durchsetzen. Auch jetzt, nach den Abgängen von Kevin de Bruyne und Ivan Perisic scheint Hunt seine Chancen bei den "Wölfen" als gering einzuschätzen. Ein Wechsel zu dem Hamburgern, die dringend Verstärkung im Kreativbereich suchen, wäre demnach konsequent. (wk)

Quelle: Artikel Weserkurier vom 31.08.2015

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Montag, 31. August 2015, 18:39

Ex-Bremer verlässt den VfL Wolfsburg
Hunt stürmt jetzt für den HSV


Kevin De Bruyne verließ den VfL Wolfsburg Richtung Manchester City - die Chance für den oft auf der Bank sitzenden Aaron Hunt? Nein, denn die Wölfe schnappten sich im Umkehrschluss für 36 Millionen Euro plus mögliche Boni Julian Draxler vom FC Schalke 04. Hunt zog es nun weg, der ehemalige Bremer kehrt in den hohen Norden zurück - allerdings zum Werder-Rivalen HSV.

"Aaron wurde immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen, insofern hatte er bei uns keine einfache Zeit", blickte Wolfsburgs Geschäftsführer Klaus Allofs zum Abschied zurück. Im Sommer 2014 hatte der frühere Werder-Manager Hunt ablösefrei aus Bremen zum VfL Wolfsburg gelotst. Zum Durchbruch bei den Niedersachsen reichte es aber nicht: 17 Bundesligaspiele bestritt Hunt für Wolfsburg, erzielte zwei Tore.

Zu wenig für Hunt, der deshalb den Absprung suchte. "Ich möchte mich bei Klaus Allofs bedanken, dass der VfL mir kurzfristig die Möglichkeit eingeräumt hat, zum Hamburger SV zu wechseln", wird Hunt nun in der Vollzugsmeldung des VfL zitiert.
Bis 2018 an den HSV gebunden

Besser werden soll es nun ausgerechnet beim Hamburger SV werden, dem großen Rivalen des SV Werder. Für drei Jahre unterschrieb Hunt bei den Hamburgern. "Der HSV hat sich extrem um mich bemüht, ich hatte sehr gute Gespräche mit Bruno Labbadia und Peter Knäbel", sagte Hunt, der erst am Montagnachmittag den Medizincheck absolviert hatte, zu seiner Entscheidung.

Quelle: http://www.kicker.de/news/fussball/bunde…er-den-hsv.html
HERZ UND HÄNDE IN GRÜN-WEISSEN KETTEN!

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